metaxy-designs
Doch kein Flug zum Mond
Montag, den 01. Februar 2010 um 07:37 Uhr

Aufgrund der Wirtschaftskrise hat die NASA kein Budget mehr für einen Mondflug.

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Add a comment
 
Gazablokade
Montag, den 07. Juni 2010 um 14:51 Uhr

Was genau am 31.Mai geschah, kann wohl niemand genau beantworten. Die in Deutschland vorherrschende Meinung ist, soweit ich es mitbekommen habe, dass Israel einen friedfertigen und humanitären Konvoi überfallen hat, und Friedensaktivisten getötet hat.

Ein Teil des Mitschnittes des Funkverkehrs zwischen den Schiffen der Isrealis und dem Konvoi

Shut up, go back to Auschwitz!

We’re helping Arabs go against the US, don’t forget 9/11 guys!

Hier ist die Kurzversion

und hier die Langversion(nicht bearbeitet)

Weiterhin ist auch dieser Artikel interessant :

Von den Israelis an Bord gefundene oder beschlagnahme Filmaufnahmen bezeugen, dass vier israelische Soldaten von den gewalttätigen Türken unter Deck gebracht wurden, ausgezogen und dann, am Boden liegend, um ihr Leben bettelten, während mit Eisenstangen auf sie eingeprügelt wurde. Dabei hätten sich einige „echte“ Friedensaktivisten schützend vor die Soldaten gestellt. Eine Frau mit einem schweren arabischen Akzent soll die türkischen Schläger angeschrieen haben. Auf einem anderen Film sei ein arabisch aussehender Mann mit einer Eisenstange zu sehen, wie er versuchte, die türkischen Gewalttäter in Schach zu halten. Diese Filmausschnitte seien vom Militär nicht zur Veröffentlichung freigegeben worden, weil sie für die betroffenen Soldaten „zu peinlich“ seien.

Der größte Fehler der Israelis lag offenbar an mangelnder Aufklärung über gewisse Teilnehmer an der „Friedensflotte“, was zu einer Kette falscher Entscheidungen und schließlich auch zum Tod von neun der gewaltbereiten Schläger führte. honestlyconcerned.info

What the videos don’t show, however, are several curious aspects Israeli authorities are now investigating. First, about 100 of those detained from the boats were carrying immense sums in their pockets — nearly a million euros in total. Second, Israel discovered spent bullet cartridges on the Mavi Marmara that are of a caliber not used by the Israeli commandos, some of whom suffered gunshot wounds. Also found on the boat were propaganda clips showing passengers “injured” by Israeli forces; these videos, however, were filmed during daylight, hours before the nighttime operation occurred. nytimes.com

On the one hand there was medical equipment aimed to help ease the suffering of Gaza’s sick and handicapped, and on the other there were knives, slingshots and night vision goggles, which indicate hostile goals. [...]

Also found on the ships were materials specifically banned by the Israeli authorities, such as cement and metal rods, which Israel fears may be used by Hamas and other terrorist organizations to build bunkers and weapons. [...]

The fact that all the weapons and military supplies that the army uncovered were found on a single ship, the Mavi Marmara, indicates that perhaps just a few of the flotilla’s participants were in on the plans to violently attack boarding soldiers, while the rest of the participants were sincere in their desire to send aid to Gaza. Jerusalem Post

Es ist zu erkennen, dass ein Teil der Besatzung, einfach anti-israelisch war, und man den Konvoi nicht als friedfertig bezeichnen kann, sondern nur teilweise friedfertig. Der aggressive Teil war ein Teil des ganzen Konvois.

Und damit ist ihre Taktik aufgegangen, die Israelische Flotte geht gegen Agressive vor, und die Medien berichten Israel geht gegen friedliche Helfer vor, in dem sie zwischen den 2 Teilen des Konvois nicht unterscheiden.

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Add a comment
 
Linux im Auto
Freitag, den 23. Juli 2010 um 10:42 Uhr

Wird bald auf den Bildschirmen im BMW MeeGo laufen? GENIVI Alliance hat schon BMX, Renault, GM, Peugeot, Citroen, Hyundai als Mitglieder. Bleibt nur noch zu hoffen, dass sie es sauber und offen hinkriegen.

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Add a comment
 
KDE rocks!
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 03:58 Uhr

Ich bin ein begeisterter Linux und KDE-User! Warum? Ein paar Gründe möchte ich hier aufzählen.

Keine Viren

Erstens muss ich mir keine Sorgen machen, wenn ich auf irgendeine Seite gehe, dass ich einen Trojaner unter geschoben bekomme. Die Wahrscheinlichkeit Schadsoftware auf den Rechner zu bekommen ist sehr sehr gering. Ich brauche auch keinen Virenscanner, der unnötig Ressourcen verschwendet und den Rechner verlangsamt. Linux bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Die Gründe sind unteranderem die geringe Verbreitung von Linux, schnelle Updates(nicht 1x im Monat, sondern den Tag darauf), sichere Software-Installation.

Keine Nörgelungen durch Aktivieren.

Zweitens sind alle Programme kostenlos und ich muss mich nicht mit der Aktivierung rumärgern. Ich muss nirgendwo anrufen, um doch das gekaufte Programm zu nutzten, ich brauche keine Internetverbindung zu haben um das Programm zu aktivieren. Diesen Vorteil sollte man nicht unterschätzen.

Einfaches Software Installieren

Ein weiterer großer Vorteil ist der, dass man sich die Programme ohne Probleme installieren kann. Man sucht nach dem entsprechenden Programm der Paketverwaltung, macht ein Häkchen, und klickt auf Installieren. Es ist bequem und sicher. Sicher darum, weil man alle Programme aus einer sicheren Quelle heruntergeladen werden und die Pakete digital signiert sind.

Damit wird ein Problem aus der Windowswelt beseitigt: Der Benutzer wird keine Schadsoftware aus Internet aus Versehen installieren, während er doch auf einer ganz seriös aussehenden Seite sich ein Programm heruntergeladen hatte. Natürlich kann er dass, aber er muss es nicht.

Im Gegensatz dazu, muss der Windows-Benutzer die Software aus verschieden Quellen aus dem Internet runter laden, und das erhöht das Risiko, vor allem bei nicht erfahren Computerbenutzern, enorm. Auch laufen nicht unzählige Updatemanager im Hintergrund, sondern nur einer. Und jede Software wird automatisch aktualisiert, im Gegensatz zu anderen Systems wo sich die Programme selber aktualisieren müssen, und es dazu kommt, dass der Benutzer veraltete Software mit Sicherheitslücken hat.

Einheitliche Software

Eine weitere angenehme Sache ist, dass jedes Programm gleich aussieht, sich gleich anfühlt, die Kurzbefehle gleich sind, die Icons auch, wo was zu schreiben ist, (die gleiche) Rechtschreibprüfung haben. Man muss sich also nicht auf jedes Programm neu einstellen. Nicht zu vergessen ist, dass die Programme schick aussehen.

http://www.youtube.com/watch#!v=O5Cv0z0dqfk

Ich kann auch mit jedem Programm Dateien auf einem Ftp-Server öffnen und schreiben, wo ich sonst die Datei runterladen, bearbeiten und dann wieder hochlanden müsste. Das funktioniert übrigens mit allen Protokollen. Des weiteren werden alle Passwörter von einem Programm verwaltet.

Konfigurierbarkeit

Für mich auch sehr wichtig ist die hohe Konfigurierbarkeit. Man kann in KDE so ziemlich alles einstellen. Manche brauchen das nicht, ok, aber manche wollen es, und es ist da.

Plasma - Widgets

Weiterhin sehr nützlich finde ich das neue Konzept vom Desktop. Der Desktop ist nicht mehr der Ort, wo ein paar Dateien herumliegen, sondern auch verschiedene nützliche Widgets, genannt Plasmoids. Diese Plasmoids kann man beliebig in der Größe ändern und rotieren. Das Besondere ist, dass dann alles auf dem Desktop und in der Taskleiste ein Plasmoid ist.

Damit kann man seinen Desktop so gestalten wie man will, wie man es gerne möchte. Von den Plasmoids gibt es Hunderte. Das Spektrum reicht von Informationen wann die nächste Straßenbahn kommt, über Mircoblogging, das Wetter, Übersetzer, Notizen, Facebook, Kalender, News bis zum kleinen Webbrowser.

Aktivitäten

In Verbindung mit den Plasmoids werden auch die Aktivitäten interessant. Diese sind derzeit noch in der Entwicklung, aber in der aktuellen Version 4.5 (noch RC 1) zeichnet sich die Richtung ab.

Wenn man am Computer ist, macht ja bestimmte Aufgaben, zum Beispiel etwas für die Schule oder Entwicklung von Programmen. Dafür benötigt man andere Programme oder Plasmoids, zum Beispiel werde ich das Vokabellernprogramm nicht bei der Entwicklung von Software brauchen.

Und dort setzen die Aktivitäten an, man erstellt sich einen neuen Desktop für eine Aufgabe mit den nötigen Plasmoids, und arbeitet dort effektiver, da besser angepasst, weiter. Wenn ich nun mit dem Vokabellernen aufhören will, beende ich die Aktivität, und starte die für Entwicklung. Wenn ich am nächsten Tag, wieder die Aktivität Vokabellernen starte, öffnen sich die Programme die ich dort hatte im selben Zustand wieder und ich kann weiter machen, wo ich beim letzten Mal stehen geblieben war.

KWin

Ein weiterer Aspekt ist der Fenstermanager KWin. KWin hat Features wie Tabbing, man kann also mehrere Fenster in der gleichen Dekoration haben, so ähnlich wie Tabs bei einem Browser, nur dass man verschiedene Programme in den Tabs hat.

Ähnlich wie Windows 7, wird das Fenster maximiert wenn man es in die obere Ecke zieht, oder füllt den halben Bildschirm aus, wenn man es an den linken oder rechten Rand zieht. Weiter geht das platzsparende Tiling, dann haben die Programme eine kachelartige Anordnung ohne sich zu überlappen.

Benutzerfreundlich ist auch das Andocken, damit trifft man leicht den Rand des Bildschirms oder eines anderen Fensters, indem es ein Zone gibt, wo das Fenster einrastet. Natürlich hat man auch bis 20 Virtuelle Desktops, zwischen den man leicht wechseln kann, und auch die Übersicht bewahrt. Überragend sind ebenfalls die Effekte.

Semantic Desktop

Das interessanteste ist aber der Semantische Desktop. Dort werden die Ressource (Dateien, EMails, Kontakte usw) mit den anderen Ressourcen vernetzt, und auch für andere Programme zugänglich gemacht. Wenn man eine Datei herunterlädt, wird es mit URL der Quelle vernetzt. Es wird dann also im Dateimanager angezeigt, woher man die Datei heruntergeladen hat.

Man könnte es auch so verwenden, dass nur die Dateien angezeigt werden, die mir von der Person geschickt wurde, mit welcher ich um 13 Uhr ein Meeting habe. Ich kann auch Fernseheserien verwalten, es wird angezeigt welche Episoden und von welcher Serie es ist, und natürlich kann ich danach suchen.

Des weiteren ermöglicht es Ressourcen mit Tags zu versehen oder zu bewerten. Das ist natürlich nicht auf Dateien beschränkt, sondern kann auf ziemlich alles angewandt werden, Personen, Mails, Webseiten usw. Es vereinfacht das Arbeiten mit Dateien, denn Menschen denken eher selten hierarchisch, sondern mehr in Relationen.

Und vieles mehr

Natürlich sind manche Sachen die ich aufgezählt habe nicht nur bei KDE vorhanden, doch in der Summe entspricht KDE am meisten meinen Bedürfnissen. KDE ist für Surfen, Entwickeln, Multimedia, und Schule bestens geeignet, und meiner Meinung nach das Beste, was es gibt.

Ich möchte hiermit auch auf MeeGo verweisen, eine Oberfläche für mobile Geräte, für Handys, Nettops oder Tabblets.

Es basiert auf Linux und Qt, Qt ist auch die Grundlage von KDE. So gibt es ein einen Viewer für Textdokumente für Meamo( der Vorgänger von MeeGo ), der auf KOffice basiert. Es wird also in dem N900 KDE-Technologie verwendet. So wird in KDE auch viel in die Richtung Mobile Devices experimentiert, besonders mit Plasma.

 

Mit Android und MeeGo sehe ich eine wirklich große Chance für Linux sich auszubreiten. Und wenn Linux mehr verbreitet ist, hat das auch positive Auswirkungen auf den Linux-Desktop. Wenn die Software offen ist, ist es kein Problem für den Linux-Desktop es zu unterstützen, im Gegensatz zu den proprietär Protokollen und Systemen, wo durch mühsahmes reverse engineering Unterstüzung programmiert wird. Und wenn Linux mehr verwendet wird, wird es auch von den Herstellern unterstützt, und viele Probleme wären damit gelöst.

Akonadi ist auch eine interessante Technologie für die Speicherung von PIM-Daten über mehren Computern hinweg. So hat auf dem Desktop, Laptop und Tablet die gleichen E-Mails, Termine, Kontakte, Notizen usw. Zu sagen ist aber, dass es derzeit noch nicht fertig ist, noch stablisiert werden muss, und der Großteil erst mit KDE SC 4.5.1 kommt.

Mir gefällt KDE besonders weil so es fortschrittlich ist, weil es weitergeht, weil es interessante Features hat. Es bleibt nicht auf der Stelle stehen, viele Ideen von Benutzern werden aufgenommen und umgesetzt, es wird an Technologien geforscht. Und gerade weil es Open-Source ist, kann jeder daran teilnehmen, jeder kann Code beisteuern.

In a world where speech depends on software, Free Speech depends on Free Software. -- Donald B. Marti Jr.

KDE ist offen für Veränderungen. KDE setzt auf moderne und offene Technologien. Ein aktuelles Beispiel ist die Migration von svn auf git.

Natürlich gibt es Leute die es wirklich nicht brauchen, und mit dem arbeiten wollen, was sie schon seit langen kennen. Unter Linux ist das kein Problem, da hat man die Wahl zwischen KDE, Gnome, XFCE usw. Und mir hat KDE am meisten gefallen wegen der Sachen, die ich weiter oben beschrieben habe. KDE rocks! :)

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Add a comment
 
Fileboxes
Dienstag, den 29. September 2009 um 09:30 Uhr

Ich möchte euch die fileboxes in diesem Beitrag vorstellen.

Das ist, finde ich, eine nützliche Erweiterung eines Dateimanagers. Die Idee dafür ist nicht vor mir, sondern von martin, siehe http://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=200461.

Das Konzept sieht ungefähr so aus: man hat „Behälter“, in welche man ganz einfach ein paar Dateien per Drag-and-Drop reinlegen kann, dann all diese Dateien, die dort liegen, an einen anderen Ort kopieren, per Mausklick archivieren oder einfach das Kästchen auf den E-Mail-Editor ziehen und diese Dateien per E-Mail versenden. Weitere und ausführlichere Beschreibung sind in dem Bugreport.

 

 

Das erste Bild zeigt ein Beispiel-Programm für fileboxes,an einer Integration in Dolphin direkt wird noch gearbeitet.

Die Ansicht der Kästchen in Dolphin.

 

Das ganze Projekt ist natürlich noch im Anfangsstadium, aber der Sourcecode ist unter http://github.com/metaxy/fileboxes zu finden.

 

 

 

Add a comment
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 5 von 13

Valid XHTML 1.0

© 2008-2010 by paul.walger.eu Kontakt | Impressum | openBibleViewer 0.4 Web Analytics