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metaxy blog
Vielleicht gibt es doch keine schwarze Löcher
Sonntag, den 31. Januar 2010 um 15:03 Uhr

Vielleicht gibt es doch keine schwarze Löcher, die ich übrigens nie gemocht habe, sondern nur schwarze Sterne, welche keine unendliche Dichte und keinen Ereignishorizont haben. Dazu auch ein Artikel bei Spektrum der Wissenschaft.

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Linux ist in einer Sache schlechter als Windows
Samstag, den 30. Januar 2010 um 05:29 Uhr

Um unter Linux einen Absturz zu erleben, muss man diesen mit einem extra Kernelmodul hervorrufen.

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Medien - Freiwillige Förderer von Terror
Freitag, den 29. Januar 2010 um 06:29 Uhr

Bekanntermaßen unterstützen, ja sogar fördern, die Medien den Terrorismus, sie sind auch vielleicht der Grund warum Terrorismus immer populärer wird, welcher sich gegen die eigene oder eine fremde Regierung richtet. Denn allein durch die Medienpräsenz des Vorfalls wird das Ziel des Terrorismus erreicht: er baut Druck auf die Regierung, Angst in der Bevölkerung und Missmut der Bevölkerung gegen die Regierung auf. Vor allem Flugzeuge sind ein beliebtes Ziel, denn die meisten Menschen habe die natürliche Angst vor der Höhe die mit Flugzeugen erreicht werden kann, und noch größer ist die Angst abzustürzen. Genau dort setzten die Terroristen an, die Regierung muss nun zeigen dass sie was dagegen unternimmt, es fließen Milliarden von Steuergelder in die Erhöhung der Sicherheit, und jeder Programmierer weiß dass sich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit nicht gut vertragen, so steigt auch noch mehr die Unzufriedenheit der Bevölkerung, und/oder spaltet diese in Befürworter und Kritiker dieser Politik. Damit haben die Terroristen mit wenig viel erreicht.

Doch was wäre es, wenn man nicht an der Verhinderung von Terroranschlägen durch mehr Sicherheit ansetzt, sondern eine Stufe tiefer: An der Berichterstattung? Wenn die Täter und ihre Ziele nicht mehr genannt werden,wären Anschläge nicht mehr so interessant, natürlich würden Anschläge stattfinden, doch sie wären in ihrer Anzahl reduziert und nicht so sehr gegen die Bevölkerung gerichtet sonder mehr direkt an die Regierung.

Doch wie soll dies geschehen? Gesetz? Freiwillige Selbstverpflichtung? Finanzielle Vorteile für Nichberichter? Aufklärung der Bevölkerung über diesen Sachverhalt und warten das die freie Marktwirtschaft ihren Job tut?

Seitens des Legislative- ZENSUR!!! wäre der Aufschrei, und sie hätten wahrscheinlich Recht, denn durch eine Kontrolle von oben was berichtet werden soll, führt unausweichlich zur Zensur.

Seitens der Medien - Kein Schlagzeilen-orientierter Verlag würde dies tun, außer der öffentliche Druck wird groß genug.

Seitens der Wirtschaft - Die finanziellen Vorteile für die Berichterstatter, falls es ein Alleinstellungsmerkmal werden würde, und das wird er wenn genug viele nicht berichten, wäre wahrscheinlich größer als die vom Staat angebotenen.

Seitens der Konsumenten - Was haltet ihr von einem Terror-Frei-Siegel von der TÜV? Wenn in einer nicht Terror-Freien Zeitung interessantere und dramatischere Geschehnisse berichtet werden, dann werden die meisten Leute eine solche Zeitung auch kaufen, nicht zu vergessen ist dass "BILD" ca. zwölf Millionen Menschen in Deutschland erreicht Mit der derzeitigen Gesellschaft kann man auf solche Methoden zur Terror-Bekämpfung nicht setzten.

Wie man sieht ist wahrscheinlich die freiwillige Selbstverpflichtung der einzig mögliche Weg, denn man könnte es so ähnlich wie bei dem Werther-Effekt machen, die Deutsche Gesellschaft gibt eine Medien Empfehlung raus, damit möglichst nicht die Ziele oder die Täter(gruppe) genannt wird. Wieso sollten sie denn auch kostenlose Werbung machen, und auch somit die Werbenden unterstützen.

Update (30.01.2009)

Habe gerade einen interessanten Artikel zu einem ähnlichen Thema gefunden: Wie funktioniert ein Aufstand

An die Stelle solcher Identifikationsfiguren treten unpersönliche Institutionen mit unstillbarem Hunger auf Neuigkeiten: die Nachrichtenmedien. Ein virtueller Anführer wie Bin Laden ist längst nur noch als Videobotschaft präsent, und die Terroraktionen der Aufständischen zielen auf maximales Medienecho ab. Infolgedessen konkurrieren die Guerillagruppen um Präsenz in den Nachrichten. Eine Gruppe von Aufständischen wird für ihren Anschlag bewusst einen ruhigen Tag ohne Zwischenfälle wählen, da die Aktion sonst in anderen Schreckensmeldungen unterginge.

Und

Eine naheliegende Konsequenz aus diesem Befund wäre natürlich eine totale Nachrichtensperre. Doch das können allenfalls zentralistisch-diktatorische Regime durchsetzen - und auch nur, solange der Aufstand klein bleibt. So erklärt sich, warum Unruhen wie in Tibet oder unter den Uiguren weltweit erst bekannt wurden, als sie ganze Städte und Regionen erfassten. Dort finde ich Johnsons Modell sozusagen negativ bestätigt: Kleine Terrorakte würden nie in die zentral gelenkten Medien gelangen - und aus eben diesem Grund kommen sie, da zwecklos, vermutlich auch gar nicht erst vor.

Doch wie ich schon oben beschrieben ist meiner Meinung nach gar nicht eine totale Nachrichtensperre notwendig, sondern nur eine Nennung der Täter und ihrer Ziel ist zu verhindern.

Doch hier kommt ein grundlegendes Problem auf, ist es wichtiger das Leben vieler zu schützen, vor den böswilligen Radikalen oder werden die naiven, gedankenlosen Menschen allein durch den Verlust von Bekannten oder allgemein Menschenleben auf die Tatsache dass die Radikalen Recht haben, und ihr Ziel die Mittel gerechtfertigt hat? Aus meiner Sicht ist Al-Qaida böswillig mit ihrem Ziel alle Muslime vom Westen zu befreien und Tibet im Falle der Frage um die Unabhängigkeit Recht. Doch ohne die tibetischen Unruhen hätte der "Westen" davon nichts erfahren, und es wäre kein Druck auf China in dieser Sache ausgeübt worden, aber mir wäre es lieben gewesen, nichts von der Al-Qaida durch die Medien erfahren zu haben mit ihren absurden Zielen. Zwar würden einige jetzt sagen, dass wenn bestimmte Medien einige Sachverhalte verschweigen, dass dies Zensur wären, dem ist aber nicht so, denn die Bereitsteller der Informationen sind nicht politisch, somit ist es per Definition keine Zensur mehr. Doch wenn sich den Staat dann einmischt was welche Medien berichten dürfen, wäre dies natürlich Zensur. Auch sind die Bereitsteller nicht dazu verpflichtet, dem Terror keine kostenlose Werbung anzubieten. Das heißt es darf keinerlei Zwang z.B. auf den Redakteur ausgeübt werden, weder durch die Öffentlichkeit noch durch Politische Personen, dass es bestimmte Zeilen doch noch mal durchdenken sollte, sondern dem Redakteur sollte es allein bewusst sein, wem er damit schadet oder hilft.

Mir ist auch bewusst, dies nicht so geschehen wird oder geschehen kann, denn es ist ◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼◼.

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Wie viel wir über uns im Internet verraten.
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 13:32 Uhr

Ein paar aufschlussreiche Links, die zeigen was dein Browser so alles über dich verrät.

http://panopticlick.eff.org/ - Einzigartiger Browser

http://startpanic.com/ - Seiten die du besucht hast

http://didyouwatchporn.com/ - Deine besondere Browserhistory

http://ha.ckers.org/

http://www.safehistory.com/ - Abhilfe für Firefox

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Freiheit
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 11:52 Uhr

Wer immer frei sein will, ist niemals frei.

Eine Person kann also zu jedem Zeitpunkt absolute Handlungsfreiheit haben. Aber damit dies auch immer so ist, kann sie nicht etwas tun, was ihre Handlungsfreiheit einschränkt, und da sie etwas nicht tun kann, ist somit auch ihre Handlungsfreiheit eingeschränkt. Also die Pflicht ständig frei sein zu müssen, schränkt eines Freiheit ein. Man kann zwar immer frei sein, jedoch nur wenn nicht frei sein muss.

Meiner Meinung nach ist das auch so ähnlich mit freier Software, wenn Richard Stallman behauptet, dass man nur freie Software benutzen darf, dann hat man nicht mehr die Freiheit, sich seine Software zu wählen die man benutzen möchte. Und es ist ganz und gar nicht verwerflich unfreie Software zu benutzen, denn wenn jemand nicht will das jemand sieht wie er was programmiert und nicht will, dass das was er programmiert verändert oder weitergegeben wird, so ist das sein Recht auf Freiheit, und genauso frei ist man die Software zu benutzen. Auch seine Kritik dass es in GNOME Planet über möglicherweise unfreie Software berichtet wird, ist dementsprechend genauso absurd und unfrei verherrlichend.

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Iran kritisiert Schweiz
Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 05:05 Uhr

http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/18060726 - Der iranische Außenminister kritisiert das Minarett-Verbot in der Schweiz. Und China kritisiert die Internetzensur in Deutschland, und die Deutsche Regierung die Amerikaner, wegen der vielen Opfer im Afganistankrieg.

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KDE SC 4.4 Beta 1
Samstag, den 05. Dezember 2009 um 08:47 Uhr

Eine neue Beta von der besten Desktop-Umgebung ist raus. Es wird kontinuierlich immer besser, schneller und schicker! :)

Animationen sind nun konsistenter, neue Funktion u.A wie Tabbing von Fenstern, schneller Maximieren und anordnen und verbesserte Widgets, haben ihren Weg hinein gefunden. Ein schöner Screencast ist auch auf Youtube zu finden: "> . Dort sind jedoch nur die neuen Funktionen zu sehen.

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