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Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 04:57 Uhr |
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Wann hast zum letzten Mal auf einem echten Blatt Papier was gemalt? Male nun doch eine Giraffe und zeige sie auf onemilliongiraffes.com!
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Dienstag, den 04. Mai 2010 um 12:56 Uhr |
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Eine Linux-Version von Opera 10.53 ist nun auch endlich veröffentlicht, zwar als Beta, läuft aber ohne Probleme.

Was mir jedoch fehlt, ist eine Software um zwischen Opera, Firefox und Konqueror Lesezeichen zu synchronisieren.
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Freitag, den 30. April 2010 um 13:55 Uhr |
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Mathematik hat keine Grundlage. Was wäre nun die Forderung an mich? "Beweisen sie das." Nun ist ein Beweis eine Ableitung eines Urteils aus als wahr geltenden Voraussetzungen (Prämissen), Axiomen oder Definitionen. Und um etwas in der Mathematik zu beweisen, müsste ich mich der Grundlagen der Mathematik bedienen, also der Prämissen oder Axiome, um zu beweisen dass es sie nicht gibt. Ich kann also nicht beweisen, dass die Mathematik keine Grundlage hat(1). Also: Aufgrund der von mir genutzten Grundlage der Mathematik, beweise ich, dass ich nicht beweisen kann, dass es keine Grundlage existiert. Wie sehen nun, dass man die Mathematik nicht angreifen kann, man kann sie nicht zerstören, sie existiert, weil sie existiert. Nun ist aber auch die Grundlage der Mathematik unverstanden, gerade weil es eine Grundlage ist. Denn sie besteht aus Axiomen, welche unbewiesen Aussagen sind, wir können also nicht erklären warum sie so sind, und somit haben wir auch nicht verstanden weshalb sie so sind. Das wissenschaftliche Weltbild ist streng kausal, dort folgt alles dem Prinzip: Ein Ereignis A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird. Doch da wirft sich auch das Problem mit der ersten Ursache auf: Wenn es eine erste Ursache gibt, ist diese Ursache eine Wirkung, die von einer Ursache davor herbeigeführt wurde. Also ist diese Ursache nicht die erste. Der Widerspruch wird gelöst, in dem die erste Ursache nicht kausal sei. Dies ist auch eine Art von Axiom, welche man nicht begründen kann, und somit auch nicht verstehen kann. Wieso das alles ist, können wir nicht ergründen, wir müssen es hinnehmen. Folglich darf ich sagen, dass weder Evolutionstheorie noch irgendeine Theorie, welche kausal ist, nicht begründen kann woher wir kommen. Und ja, ich bin mir bewusst, dass ich den Urknall, die Entstehung von Materie, die Supernovae, die Urwolke, das Sonnensystem, und die Erde ausgelassen habe, indem ich die Evolutionstheorie nannte, aber sie ist die Theorie, die am häufigsten von gebildeten Menschen benutzt wird, um unsere Herkunft zu begründen. Woher hast du den Luftballon?
Ich habe ihn, indem ich ihn aufgeblasen habe.
Man versucht zwar zu erklären, wie der Luftballon aufgeblasen wurde, aber macht es einen Unterschied ob der Luftballon schon aufgeblasen war, oder erst aufgeblasen werden musste? Ich denke schon, denn wenn die Menschen denken, sie haben eine Erklärung woher der Luftballon kommt, ändert sich ihr Denken erheblich, obwohl sie nur eine Erklärung haben, dass es möglich wäre, dass sich die Quantität der Luftmoleküle erhöht hat. Es ist aber auch nicht so, dass man bis jetzt nicht die Erklärung hat, obwohl man ihr ganz nahe ist, sondern dass man eine solche kausale Erklärung niemals liefern wird können. Passend dazu: http://abstrusegoose.com/79 
Denn da es nicht kausal gewesen sein konnte, kann man es einfach nicht sagen wie es war. Man weiß nicht warum und wieso, denn "warum" setzt Kausalität voraus. Man sollte übrigens die BCS-Theorie benutzen um zu erklären woher wir kommen, anstelle der Evolutionstheorie, denn beide eignen sich genau so gut und sind einander ebenbürtig. Beide sind Theorien, beide könnten sich als falsch raus stellen, doch eine wird öfters missbraucht. =-=-=-=-= Powered by Blogilo
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Dienstag, den 27. April 2010 um 11:32 Uhr |
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Als ein Kommentar zu: http://www.10000faces.de/mukz/?p=537 Als erstes möchte ich sagen, dass ich allgemein zu Esoterischem/Pseudowissenschaft sehr kritisch eingestellt bin. Es ist auch eine Methodik bei Esoterikern/Pseudowissenschaftlern zu beobachten, dass sie Begriffe aus den Naturwissenschaften, vor allem aus der Physik, verwenden, ohne dass die Verwendung der Definition gerecht wird. Sie entlehnen also Begriffe, was an sich nicht verwerflich ist, aber definieren sie niemals neu. Sehr beliebt sind Energie, Schwingungen, Frequenz. Dadurch verleihen sie ihren Aussagen einen wissenschaftlichen Anstrich. Kommen wir nun zu "Gott ist die Energie in allem Lebendigem", das hört sich für höchst verdächtigt an. Gott ist die Größe, die aufgrund der Zeitinvarianz der Naturgesetze erhalten bleibt, in allem Lebendigem. Hmm, höchstwahrscheinlich ist also damit nicht die Energie aus der Physik gemeint, aber eine alternative Definition findet man nicht. Für einen Durchschnittsbürger hört sich das aber irgendwie wissenschaftlich an, Energie ist wichtig, und die Energie die in allem Lebendigen ist, ist Gott, Doch ohne eine Definition von Energie, hat das alles keinen Aussagewert. Wenn man nun aber Energie in diesem Kontext nicht definieren kann, wozu verwendet man es überhaupt? Auch hatte sich Schoppenhauer, meiner Meinung nach, trefflich zum Pantheismus geäußert: „Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort, ein Unbegriff, eine contradictio in adjecto, ein Schiboleth für Philosophieprofessoren, welche, nachdem sie die Sache haben aufgeben müssen, mit dem Worte durchzuschleichen bemüht sind.“
– Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena I
So könnte man Gott auch einfach Leben nennen, wenn es die Energie ist die in allem Lebendigem ist, und die die Lebenskraft gibt. Weiterhin ist zu erwähnen, dass die Akupunktur nicht in geringster Weise wissenschaftlich bestätigt ist. Akupunktur ist nur ein gefährlicher Placebo. Näher muss ich es wohl nicht erläutern, obwohl: Wusstet ihr, dass treue Placebos besser wirken als billige? Auch nicht nachgewiesen ist eine Verbindung zwischen Zwillingen. Ich bin auch der Meinung, dass ein Mischmasch aus Wissenschaft und etwas darüber, einen dazu verleitet zu denken, dass das was man sich zusammengereimt hat, wäre wissenschaftlich. Nicht-Wissenschaftlich bedeutet aber nicht gleich schlecht oder böse, sondern nur dass es sich in einem anderen System befindet, aber man darf es auf keinen Fall als rational bezeichnen. Meiner Meinung nach ist auch im Allgemeinen der Atheismus, Deismus oder Pantheismus unwissenschaftlich. =-=-=-=-= Powered by Blogilo
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Samstag, den 17. April 2010 um 15:14 Uhr |
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Weniger Ausstoß von CO2 wenn 60 % des Flugverkehrs lahmliegen: 206465 Tonnen. Mehr Ausstoß von CO2 wenn der Eyjafjallajökull ausbricht: 7412 Tonnen. Siehe informationisbeautiful.net =-=-=-=-= Powered by Blogilo
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Sonntag, den 21. März 2010 um 15:54 Uhr |
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"{trans-1,4-Bis[(4-pyridyl)ethenyl]benzene}(2,2‘-bipyridine)ruthenium(II) Complexes and Their Supramolecular Assemblies with β-Cyclodextrin". In der anorganischen Chemie ist es eben schwer aus der Formel die Struktur zu sehen:  Jedoch verhältnismäßig einfach zu merken. Aber zu einem Experten wird man auch nicht durch studieren. =-=-=-=-= Powered by Blogilo
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Donnerstag, den 18. März 2010 um 06:12 Uhr |
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Bisher galt dass, wenn ein weißer Zwerg die kritische Masse von 1,4 Sonnenmassen überschritt, er zu einer 1a-Supernova wurde. Da die weißen Zwerge immer bei der gleichen Masse implodierten, hatte die dadurch entstehenden Supernovae auch die gleiche Helligkeit, was die Astronomen sich zu nutze machten, und für Entfernungsberechnungen benutzten. Leider war es nur unvollständige Induktion, dass weiße Zwerge die Masse von 1,4 Sonnemassen nicht überschreiten können. Nun wurde jedoch entdeckt dass ein weißer Zwerg, bevor er implodierte, 2,1 Sonnemassen gehabt haben musste, was nicht geringe Auswirkungen auf die Astronomie haben wird, denn ihre Entfernungsberechnungen beruhen nun auf einer falschen Annahme. Was lernen wir daraus: auch jede so schöne Annahme, die sich immer wieder bestätigt, kann falsch sein. =-=-=-=-= Powered by Blogilo
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