Wenn unter Linux eine Sicherheitslücke auftaucht, ist der Fix schon innerhalb von Stunden im Update, installiert ist es spätestens nach einem Tag. Unter Windows dauert es Tage bis die Lücke bestätigt ist. In dieser Zeit gibt es nicht mal einen Workaround. Ich kann da einfach nichts dagegen machen, ich bin auf Mircosoft angewiesen, und wenn dies es nicht wollen, kann ich mich davor nicht schützen. Ein paar Tage später taucht eine Workaround auf, welcher jedoch viel Funktionalität wegnimmt. Letztens werden keine Icons angezeigt. Und dann in einem Monat oder zwei? wird es per Update eingespielt. Es gab auch Fälle. da war eine kritische Sicherheitslücke fast ein Jahr lang nicht behoben.
Unter Linux habe ich den Sourcecode, und kann die Lücke selber fixen, wenn man Programmiererfahrung hat. Ich bin da wirklich frei und unabhängig. Ich kann mich natürlich abhängig machen, und warten bis ein Fix im Repository erscheint, aber hier geht es viel schneller als bei Windows.
Ich stoße immer wieder auf Emergenz, mit welcher man Rätsel wie das Bewusstsein klären soll.
Laut Wikipedia ist die Definition : "Herausbildung neuer Eigenschaften oder Strukturen auf der Makroebene eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente.". Wenn man ein System auf einer niedrigen Stufe betrachtet hat es bestimmte Eigenschaften, wenn alle Elemente des Systems auf einer höher Ebene betrachtet werden, weißt es auf einmal neue Eigenschaften auf.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Bespiele werden oft aus der Physik genannt, wie z.B die Eigenschaften von Gasen. Ein Gas hat Eigenschaften wie Druck und Temperatur, einzelne Moleküle des Gases aber nicht. So hat das System wenn man es auf der Makroebene betrachtet, plötzlich neue Eigenschaften.
Ein auch oft genanntes Beispiel ist die Quantenphysik. So hat ein Teilchen keinen bestimmten Ort und Impuls; es ist verschmiert und die Wahrscheinlichkeit, wo es befindet, lässt sich durch das Integral seiner Wellenfunktion bestimmen. Es "entscheidet" sich für einen Ort, wenn man es misst. Wenn man nun seinen Ort misst, kann man auch nicht beliebig genau seinen Impuls bestimmen; jene genauer der Betrachter den Ort bestimmt, desto ungenauer kann er den Impuls bestimmen. Auf der Makroebene haben Gegenstände aber einen bestimmbaren Ort und Impuls, sie sind auch nicht verschmiert. Auf der Makroebene entstehen also neue Eigenschaften, denn vorher hatte es nicht die Eigenschaften vom genauem Ort und Impuls.
Nun sehen manche Leute die Emergenz als die Theorie mit der man viele Rätsel lösen wird. Es sei die Grundlage für die vorher genannten Effekte, es sei in der Naturwissenschaft unabdingbar.
Betrachten wir aber das erste Beispiel genauer. Ein Teilchen hat keine Eigenschaft wie Druck oder Temperatur oder Druck, aber sehr wohl einen Impuls. Wenn wir von allen Teilchen die Energie haben, können wir es als Temperatur quantifizieren. Analog hängt auch der Druck des Gases von allen Impulsen seiner Moleküle ab. Die Eigenschaften Druck oder Temperatur lassen sich sehr wohl von seinen einzelnen Elementen herleiten. Hier ist das Ganze nicht mehr als die Summer seiner Teile - es ist die Summe seiner Teile. Man hat dem System Eigenschaften wie Temperatur oder Druck verliehen, um viel einfacher damit zu arbeiten. Man führt eine neue Ebene ein, und wenn man das System auf dieser Ebene betrachtet, hat es Eigenschaften, welche es auf der Ebene darunter nicht gibt.
Ähnlich ist es bei der Quantenphysik. Auf der Mikroebene hat es nicht die Eigenschaften wie genauer Ort und Impuls. Wenn man es aber genau nimmt hat es ein Auto auch nicht. Es ist auch verschmiert, man nicht den Impuls und den Ort des Autos beliebig genau messen. Glücklicherweise ist die Unschärfe unvorstellbar klein, und nicht messbar. Somit hat es auf der Makroebene genauen Ort und Impuls, aber nur weil man Sachen vernachlässigt. Dieses Vernachlässigen von Details erleichtert die Arbeit mit Objekten in der Makroebene enorm, aber in der Mikroebene darf man sie nicht vernachlässigen.
Wenn wir uns die Definition aus der Wikipedia ansehen
Emergenz ist die spontane Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen auf der Makroebene eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente. Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht - oder jedenfalls nicht offensichtlich - auf Eigenschaften der Elemente zurückführen, die diese isoliert aufweisen.
fällt das "nicht offensichtlich" auf. Darum geht es bei der Emergenz: die Eigenschaften lassen sich nicht offensichtlich herleiten. Bei der Emergenz geht es nicht die Phänomene aus der Natur, es geht darum wie wir solche Systeme auffassen, und wie wir bestimmt Ebenen einführen, um das Arbeiten damit zu vereinfachen. Dies ist natürlich überaus nützlich, auch beim Beschreiben und Arbeiten von komplizierten Systemen, aber mit Emergenz kann man keine Phänomene wie das Bewusstsein erklären, nur wie es Systeme wahrnimmt.
Um die Sache mit dem Bewusstsein aufzugreifen. Man weiß teilweise wie Menschen denken, wie sie auf bestimmte Situationen reagieren, wie sie mit Sachen umgehen. Man weiß auch teilweise wie Neuronen Signale senden, man kann zwischen multipolaren und pseudounipolaren Nervenzellen unterscheiden, und welche Neurotransmitter welche Funktion haben. Doch wie man von den Neuronen zum Bewusstsein kommt, weiß man nicht.
Es sind noch zu viele Sachen auf der Mikroebene wie auf der Makroebene nicht geklärt. Man wird diese aber auch nicht mit der Emergenz klären, sondern (vielleicht) sagen können das ist wieder ein Beispiel von Emergenz: es ist nicht offensichtlich wie man von den Neuronen zum Bewusstsein kommt. Eigentlich kommt Emergenz nicht in der Natur vor, sondern nur in unserem Kopf. Es ist wie der Mensch neue neue Eigenschaften auf der Makroebene erkennt, diese aber bei den Elementen nicht vorhanden sind. Diese Eigenschaften kommen durch das Zusammenspiel der Eigenschaften der Elemente. Aber mit Emergenz erklärt man das Bewusstsein nicht, sondern mit einer Menge an Wissenschaft und harter Arbeit, wobei auch andere Theorien verwendet werden. In der Erklärung mögen zwar Eigenschaften zwar emergent sein, aber diese hat man nicht mithilfe die Emergenz gefunden.
Ich bin ein begeisterter Linux und KDE-User! Warum? Ein paar Gründe möchte ich hier aufzählen.
Keine Viren
Erstens muss ich mir keine Sorgen machen, wenn ich auf irgendeine Seite gehe, dass ich einen Trojaner unter geschoben bekomme. Die Wahrscheinlichkeit Schadsoftware auf den Rechner zu bekommen ist sehr sehr gering. Ich brauche auch keinen Virenscanner, der unnötig Ressourcen verschwendet und den Rechner verlangsamt. Linux bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Die Gründe sind unteranderem die geringe Verbreitung von Linux, schnelle Updates(nicht 1x im Monat, sondern den Tag darauf), sichere Software-Installation.
Keine Nörgelungen durch Aktivieren.
Zweitens sind alle Programme kostenlos und ich muss mich nicht mit der Aktivierung rumärgern. Ich muss nirgendwo anrufen, um doch das gekaufte Programm zu nutzten, ich brauche keine Internetverbindung zu haben um das Programm zu aktivieren. Diesen Vorteil sollte man nicht unterschätzen.
Einfaches Software Installieren
Ein weiterer großer Vorteil ist der, dass man sich die Programme ohne Probleme installieren kann. Man sucht nach dem entsprechenden Programm der Paketverwaltung, macht ein Häkchen, und klickt auf Installieren. Es ist bequem und sicher. Sicher darum, weil man alle Programme aus einer sicheren Quelle heruntergeladen werden und die Pakete digital signiert sind.
Damit wird ein Problem aus der Windowswelt beseitigt: Der Benutzer wird keine Schadsoftware aus Internet aus Versehen installieren, während er doch auf einer ganz seriös aussehenden Seite sich ein Programm heruntergeladen hatte. Natürlich kann er dass, aber er muss es nicht.
Im Gegensatz dazu, muss der Windows-Benutzer die Software aus verschieden Quellen aus dem Internet runter laden, und das erhöht das Risiko, vor allem bei nicht erfahren Computerbenutzern, enorm. Auch laufen nicht unzählige Updatemanager im Hintergrund, sondern nur einer. Und jede Software wird automatisch aktualisiert, im Gegensatz zu anderen Systems wo sich die Programme selber aktualisieren müssen, und es dazu kommt, dass der Benutzer veraltete Software mit Sicherheitslücken hat.
Einheitliche Software
Eine weitere angenehme Sache ist, dass jedes Programm gleich aussieht, sich gleich anfühlt, die Kurzbefehle gleich sind, die Icons auch, wo was zu schreiben ist, (die gleiche) Rechtschreibprüfung haben. Man muss sich also nicht auf jedes Programm neu einstellen. Nicht zu vergessen ist, dass die Programme schick aussehen.
http://www.youtube.com/watch#!v=O5Cv0z0dqfk
Ich kann auch mit jedem Programm Dateien auf einem Ftp-Server öffnen und schreiben, wo ich sonst die Datei runterladen, bearbeiten und dann wieder hochlanden müsste. Das funktioniert übrigens mit allen Protokollen. Des weiteren werden alle Passwörter von einem Programm verwaltet.
Konfigurierbarkeit
Für mich auch sehr wichtig ist die hohe Konfigurierbarkeit. Man kann in KDE so ziemlich alles einstellen. Manche brauchen das nicht, ok, aber manche wollen es, und es ist da.
Plasma - Widgets
Weiterhin sehr nützlich finde ich das neue Konzept vom Desktop. Der Desktop ist nicht mehr der Ort, wo ein paar Dateien herumliegen, sondern auch verschiedene nützliche Widgets, genannt Plasmoids. Diese Plasmoids kann man beliebig in der Größe ändern und rotieren. Das Besondere ist, dass dann alles auf dem Desktop und in der Taskleiste ein Plasmoid ist.
Damit kann man seinen Desktop so gestalten wie man will, wie man es gerne möchte. Von den Plasmoids gibt es Hunderte. Das Spektrum reicht von Informationen wann die nächste Straßenbahn kommt, über Mircoblogging, das Wetter, Übersetzer, Notizen, Facebook, Kalender, News bis zum kleinen Webbrowser.
Aktivitäten
In Verbindung mit den Plasmoids werden auch die Aktivitäten interessant. Diese sind derzeit noch in der Entwicklung, aber in der aktuellen Version 4.5 (noch RC 1) zeichnet sich die Richtung ab.
Wenn man am Computer ist, macht ja bestimmte Aufgaben, zum Beispiel etwas für die Schule oder Entwicklung von Programmen. Dafür benötigt man andere Programme oder Plasmoids, zum Beispiel werde ich das Vokabellernprogramm nicht bei der Entwicklung von Software brauchen.
Und dort setzen die Aktivitäten an, man erstellt sich einen neuen Desktop für eine Aufgabe mit den nötigen Plasmoids, und arbeitet dort effektiver, da besser angepasst, weiter. Wenn ich nun mit dem Vokabellernen aufhören will, beende ich die Aktivität, und starte die für Entwicklung. Wenn ich am nächsten Tag, wieder die Aktivität Vokabellernen starte, öffnen sich die Programme die ich dort hatte im selben Zustand wieder und ich kann weiter machen, wo ich beim letzten Mal stehen geblieben war.
KWin
Ein weiterer Aspekt ist der Fenstermanager KWin. KWin hat Features wie Tabbing, man kann also mehrere Fenster in der gleichen Dekoration haben, so ähnlich wie Tabs bei einem Browser, nur dass man verschiedene Programme in den Tabs hat.
Ähnlich wie Windows 7, wird das Fenster maximiert wenn man es in die obere Ecke zieht, oder füllt den halben Bildschirm aus, wenn man es an den linken oder rechten Rand zieht. Weiter geht das platzsparende Tiling, dann haben die Programme eine kachelartige Anordnung ohne sich zu überlappen.
Benutzerfreundlich ist auch das Andocken, damit trifft man leicht den Rand des Bildschirms oder eines anderen Fensters, indem es ein Zone gibt, wo das Fenster einrastet. Natürlich hat man auch bis 20 Virtuelle Desktops, zwischen den man leicht wechseln kann, und auch die Übersicht bewahrt. Überragend sind ebenfalls die Effekte.
Semantic Desktop
Das interessanteste ist aber der Semantische Desktop. Dort werden die Ressource (Dateien, EMails, Kontakte usw) mit den anderen Ressourcen vernetzt, und auch für andere Programme zugänglich gemacht. Wenn man eine Datei herunterlädt, wird es mit URL der Quelle vernetzt. Es wird dann also im Dateimanager angezeigt, woher man die Datei heruntergeladen hat.
Man könnte es auch so verwenden, dass nur die Dateien angezeigt werden, die mir von der Person geschickt wurde, mit welcher ich um 13 Uhr ein Meeting habe. Ich kann auch Fernseheserien verwalten, es wird angezeigt welche Episoden und von welcher Serie es ist, und natürlich kann ich danach suchen.
Des weiteren ermöglicht es Ressourcen mit Tags zu versehen oder zu bewerten. Das ist natürlich nicht auf Dateien beschränkt, sondern kann auf ziemlich alles angewandt werden, Personen, Mails, Webseiten usw. Es vereinfacht das Arbeiten mit Dateien, denn Menschen denken eher selten hierarchisch, sondern mehr in Relationen.
Und vieles mehr
Natürlich sind manche Sachen die ich aufgezählt habe nicht nur bei KDE vorhanden, doch in der Summe entspricht KDE am meisten meinen Bedürfnissen. KDE ist für Surfen, Entwickeln, Multimedia, und Schule bestens geeignet, und meiner Meinung nach das Beste, was es gibt.
Ich möchte hiermit auch auf MeeGo verweisen, eine Oberfläche für mobile Geräte, für Handys, Nettops oder Tabblets.
Es basiert auf Linux und Qt, Qt ist auch die Grundlage von KDE. So gibt es ein einen Viewer für Textdokumente für Meamo( der Vorgänger von MeeGo ), der auf KOffice basiert. Es wird also in dem N900 KDE-Technologie verwendet. So wird in KDE auch viel in die Richtung Mobile Devices experimentiert, besonders mit Plasma.
Mit Android und MeeGo sehe ich eine wirklich große Chance für Linux sich auszubreiten. Und wenn Linux mehr verbreitet ist, hat das auch positive Auswirkungen auf den Linux-Desktop. Wenn die Software offen ist, ist es kein Problem für den Linux-Desktop es zu unterstützen, im Gegensatz zu den proprietär Protokollen und Systemen, wo durch mühsahmes reverse engineering Unterstüzung programmiert wird. Und wenn Linux mehr verwendet wird, wird es auch von den Herstellern unterstützt, und viele Probleme wären damit gelöst.
Akonadi ist auch eine interessante Technologie für die Speicherung von PIM-Daten über mehren Computern hinweg. So hat auf dem Desktop, Laptop und Tablet die gleichen E-Mails, Termine, Kontakte, Notizen usw. Zu sagen ist aber, dass es derzeit noch nicht fertig ist, noch stablisiert werden muss, und der Großteil erst mit KDE SC 4.5.1 kommt.
Mir gefällt KDE besonders weil so es fortschrittlich ist, weil es weitergeht, weil es interessante Features hat. Es bleibt nicht auf der Stelle stehen, viele Ideen von Benutzern werden aufgenommen und umgesetzt, es wird an Technologien geforscht. Und gerade weil es Open-Source ist, kann jeder daran teilnehmen, jeder kann Code beisteuern.
In a world where speech depends on software, Free Speech depends on Free Software. -- Donald B. Marti Jr.
KDE ist offen für Veränderungen. KDE setzt auf moderne und offene Technologien. Ein aktuelles Beispiel ist die Migration von svn auf git.
Natürlich gibt es Leute die es wirklich nicht brauchen, und mit dem arbeiten wollen, was sie schon seit langen kennen. Unter Linux ist das kein Problem, da hat man die Wahl zwischen KDE, Gnome, XFCE usw. Und mir hat KDE am meisten gefallen wegen der Sachen, die ich weiter oben beschrieben habe. KDE rocks! :)
Zwei Dinge genannt d und b, machen immer das Gegenteil des anderen.
"Also machen d und b niemals das Gleiche."
"Ja."
"Wenn d nach Norden geht, geht b nach Süden."
"Ja."
"Wenn d nach Osten geht, geht b nach Westen"
"Ja."
"Wenn d rechts abbiegt, biegt b links ab."
"Jaaa!"
"Nun, wenn d nach Norden geht und nach einer Weile nach rechts abbiegt, muss also b nach Süden gehen und nach links abbiegen. Aber gehen beide dann nicht nach Osten?"
Nicht selten wird bei politischen Diskussionen über den Wahrheitswert einer Aussage, unbewusst oder bewusst, entschieden, indem man die Person ansieht, nämlich ob die Person links oder rechts ist, ob sie die FDP oder die Piratenpartei wählt, ob sie pro-Israeli oder pro-Gaza ist, ob die ihre Meinung zu einem anderen Thema mit der meinen übereinstimmt. Doch sollte dies keineswegs so sein. Jede Aussage muss unabhängig von ihrem Verfasser betrachtet werden, außer die Aussage hat etwas mit dem Verfasser zu tun. Wenn jemand sich kritisch zu den Palästinenser äußert, heißt das noch lange nicht, dass er pro-Israelisch ist, und die Gazablockade befürwortet. Es ist aber oftmals wirklich so, dass falls sich jemand kritisch zu den Palästinenser äußert, er auch für die Gazablockade ist. Diese Vorurteile bewahren sich zu oft, besonders im politischen Bereich, und ist man ist verführt, zu sagen, dass dies auch immer so ist.
Nun ja, ich bin also der Meinung, dass die deutschen Medien einem guten taktischen Zug der pro-Gaza Aktivisten aufgessenen sind, indem die Medien nicht zwischen den Guten und Bösen unterschieden haben, und alle in einem Topf geworfen haben.
Desweiteren betrachte ich auch die Gaza-Blockade als nicht positiv, vorallem da dies eine kriegerische Handung ist. Doch, ich bin kein isrealischer Bürger und die Isrealische Regierung handelt im Interesse ihrer Bevölkerung. Und für die Isrealis ist die Gefahr auch sehr real, dass mehr Raketen über ihren Köpfen explodieren würden, falls alle Wege nach Gaza geöffnet werden würden. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die Isrealische Regierung die Gazablockade beenden wird. Auch die Forderung anderen Staaten, die Gazablockade zu beenden, wird auf taube Ohren stoßen. Denn wessen Soldaten sind noch im Afganistan, um das eigene Land vor Terroristen zu schützten?
Man muss den Konflikt irgendwie anders lösen, doch kann ich nichts vorschlagen, denn die Vorurteile, Haß und Skepsis sind auf beiden Seiten groß. Aber eins kann ich sagen, dass eine nicht-militärische Lösung die Richtige sein muss.
Was genau am 31.Mai geschah, kann wohl niemand genau beantworten. Die in Deutschland vorherrschende Meinung ist, soweit ich es mitbekommen habe, dass Israel einen friedfertigen und humanitären Konvoi überfallen hat, und Friedensaktivisten getötet hat.
Ein Teil des Mitschnittes des Funkverkehrs zwischen den Schiffen der Isrealis und dem Konvoi
Shut up, go back to Auschwitz!
We’re helping Arabs go against the US, don’t forget 9/11 guys!
Hier ist die Kurzversion
und hier die Langversion(nicht bearbeitet)
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Von den Israelis an Bord gefundene oder beschlagnahme Filmaufnahmen bezeugen, dass vier israelische Soldaten von den gewalttätigen Türken unter Deck gebracht wurden, ausgezogen und dann, am Boden liegend, um ihr Leben bettelten, während mit Eisenstangen auf sie eingeprügelt wurde. Dabei hätten sich einige „echte“ Friedensaktivisten schützend vor die Soldaten gestellt. Eine Frau mit einem schweren arabischen Akzent soll die türkischen Schläger angeschrieen haben. Auf einem anderen Film sei ein arabisch aussehender Mann mit einer Eisenstange zu sehen, wie er versuchte, die türkischen Gewalttäter in Schach zu halten. Diese Filmausschnitte seien vom Militär nicht zur Veröffentlichung freigegeben worden, weil sie für die betroffenen Soldaten „zu peinlich“ seien.
Der größte Fehler der Israelis lag offenbar an mangelnder Aufklärung über gewisse Teilnehmer an der „Friedensflotte“, was zu einer Kette falscher Entscheidungen und schließlich auch zum Tod von neun der gewaltbereiten Schläger führte. honestlyconcerned.info
What the videos don’t show, however, are several curious aspects Israeli authorities are now investigating. First, about 100 of those detained from the boats were carrying immense sums in their pockets — nearly a million euros in total. Second, Israel discovered spent bullet cartridges on the Mavi Marmara that are of a caliber not used by the Israeli commandos, some of whom suffered gunshot wounds. Also found on the boat were propaganda clips showing passengers “injured” by Israeli forces; these videos, however, were filmed during daylight, hours before the nighttime operation occurred. nytimes.com
On the one hand there was medical equipment aimed to help ease the suffering of Gaza’s sick and handicapped, and on the other there were knives, slingshots and night vision goggles, which indicate hostile goals. [...]
Also found on the ships were materials specifically banned by the Israeli authorities, such as cement and metal rods, which Israel fears may be used by Hamas and other terrorist organizations to build bunkers and weapons. [...]
The fact that all the weapons and military supplies that the army uncovered were found on a single ship, the Mavi Marmara, indicates that perhaps just a few of the flotilla’s participants were in on the plans to violently attack boarding soldiers, while the rest of the participants were sincere in their desire to send aid to Gaza. Jerusalem Post
Es ist zu erkennen, dass ein Teil der Besatzung, einfach anti-israelisch war, und man den Konvoi nicht als friedfertig bezeichnen kann, sondern nur teilweise friedfertig. Der aggressive Teil war ein Teil des ganzen Konvois.
Und damit ist ihre Taktik aufgegangen, die Israelische Flotte geht gegen Agressive vor, und die Medien berichten Israel geht gegen friedliche Helfer vor, in dem sie zwischen den 2 Teilen des Konvois nicht unterscheiden.